Dienstag, 20. Februar 2018
  • Welchen Einfluss klimatische Effekte und Umgebungswechselwirkungen auf Werkzeugmaschinen und deren Komponenten haben, untersuchen Forscher des Fraunhofer IWU in Chemnitz in einer weltweit einzigartigen Klimazelle, die kürzlich eröffnet wurde.

    Werkzeugmaschinen im Klima-Check

    Dank einer abnehmbaren Deckenkonstruktion lassen sich kompletten Werkzeugmaschinen per Kran in die Klimazellen heben.
    © Fraunhofer IWU

    Welchen Einfluss klimatische Effekte und Umgebungswechselwirkungen auf Werkzeugmaschinen und deren Komponenten haben, untersuchen Forscher des Fraunhofer IWU in Chemnitz in einer weltweit einzigartigen Klimazelle, die kürzlich eröffnet wurde.   mehr...

  • Nicht überall wo "Bio" drauf steht, ist auch wirklich "Bio" drin, warnen Verbraucherschützer. Einem Team von Dresdner Lebensmittelchemikern unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Henle ist es gelungen, ein neues Verfahren zur Unterscheidung von "konventioneller" und "ökologisch" erzeugter Milch (Bio-Milch) zu entwickeln.

    Bekam die Kuh wirklich Öko-Futter?

    Kühe, die ökologisch gefüttert werden, erhalten überwiegend Gras, Silage oder ähnliches.
    © Andreas Hermsdorf / pixelio.de

    Nicht überall wo "Bio" drauf steht, ist auch wirklich "Bio" drin, warnen Verbraucherschützer. Einem Team von Dresdner Lebensmittelchemikern unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Henle ist es gelungen, ein neues Verfahren zur Unterscheidung von "konventioneller" und "ökologisch" erzeugter Milch (Bio-Milch) zu entwickeln.   mehr...

  • Frucht-Agent in "geheimer Mission": Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben einen neuen Sensor entwickelt, der aussieht wie eine Frucht, sich wie eine Frucht verhält - der in Wahrheit aber ein Spion ist.

    Smarter Spion beim Obst-Transport

    Der Sensor sieht aus wie eine Frucht, verhält sich wie eine Frucht – ist in Wahrheit aber ein Spion.
    © Empa

    Frucht-Agent in "geheimer Mission": Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben einen neuen Sensor entwickelt, der aussieht wie eine Frucht, sich wie eine Frucht verhält - der in Wahrheit aber ein Spion ist.   mehr...

  • Der regelmäßige Verzehr von Walnüssen verbessert den Cholesterinspiegel - unabhängig vom Verzicht anderer Nahrungsmittel. Dies belegt eine neue "Walnuss-Studie", die mit 200 gesunden Patienten am Klinikum der Universität München (LMU) durchgeführt wurde.

    Naturbelassene Walnüsse senken Cholesterin

    Wissenschaftlich erwiesen: Regelmäßiger Verzehr von Walnüssen verbesstert den Cholesterinspiegel.
    © birgitH / pixelio.de

    Der regelmäßige Verzehr von Walnüssen verbessert den Cholesterinspiegel - unabhängig vom Verzicht anderer Nahrungsmittel. Dies belegt eine neue "Walnuss-Studie", die mit 200 gesunden Patienten am Klinikum der Universität München (LMU) durchgeführt wurde.   mehr...

  • Kombiniert man die Süßstoffe Saccharin und Cyclamat, dann vermindert sich ihr unangenehm bitterer Beigeschmack und die Süßkraft erhöht sich. Dieses Phänomen ist seit über 60 Jahren bekannt. Warum das aber so ist, war bislang wenig erforscht. Wissenschaftlern ist es gelungen, das Geschmacksgeheimnis der Mixtur zu lüften.

    Forscher lüften altes Geschmacksgeheimnis

    Die Süßkraft von Saccharin ist ungefähr 500 Mal stärker als die des Zuckers.
    © DIfE

    Kombiniert man die Süßstoffe Saccharin und Cyclamat, dann vermindert sich ihr unangenehm bitterer Beigeschmack und die Süßkraft erhöht sich. Dieses Phänomen ist seit über 60 Jahren bekannt. Warum das aber so ist, war bislang wenig erforscht. Wissenschaftlern ist es gelungen, das Geschmacksgeheimnis der Mixtur zu lüften.   mehr...

  • Um beim kontinuierlichen Stahlguss das Befüllen der Gussform steuern zu können, haben Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) eine eigene Magnetfeld-Tomographie entwickelt. Gemeinsam mit Industriepartnern wird das Verfahren nun bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten qualifiziert.

    Stahlschmelze berührungsfrei messen

    Eine am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf entwickelte Methode erlaubt die berührungslose Messung einer heißen Stahlschmelze – eine wichtige Voraussetzung, um das Befüllen der Gussform mit flüssigem Stahl zu steuern.
    © HZDR / F. Bierstedt

    Um beim kontinuierlichen Stahlguss das Befüllen der Gussform steuern zu können, haben Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) eine eigene Magnetfeld-Tomographie entwickelt. Gemeinsam mit Industriepartnern wird das Verfahren nun bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten qualifiziert.   mehr...

  • Am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS wurden in einem Verbundforschungsprojekt des Spitzenclusters BioEconomy Kunststoffe aus Biomasse entwickelt. Entstanden sind nachhaltige Biopolymere auf Basis von Tallöl, die als Bodenbeläge und Strukturschaumstoffe im Haus- und Möbelbau genutzt werden können.

    Vom Baum zum Strukturschaum

    Im Projekt haben Forscher Proben aus Kunststoff hergestellt, der auf Tallöl basiert, und dabei verschiedene Härter getestet.
    © Fraunhofer IMWS

    Am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS wurden in einem Verbundforschungsprojekt des Spitzenclusters BioEconomy Kunststoffe aus Biomasse entwickelt. Entstanden sind nachhaltige Biopolymere auf Basis von Tallöl, die als Bodenbeläge und Strukturschaumstoffe im Haus- und Möbelbau genutzt werden können.   mehr...

  • Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. Damit wollen die Forscher den Leichtbau serientauglich machen.

    Auf dem Weg zur Serie

    Bearbeitung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) in 3D
    © LZH

    Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. Damit wollen die Forscher den Leichtbau serientauglich machen.   mehr...

  • Werden Leiterbahnen mit leitfähiger Tinte oder Kunststoffe direkt auf Folie gedruckt, entstehen dünne elektronische Bauteile für flexible Displays und Sensoren. Bestückt mit elektronischen Komponenten eröffnen solche Folien ein breites Anwendungsspektrum.

    Schnell mal Leiterbahnen auf Folien drucken

    Gedruckte Elektronik im kontinuierlichen Verfahren
    © Fraunhofer IPT

    Werden Leiterbahnen mit leitfähiger Tinte oder Kunststoffe direkt auf Folie gedruckt, entstehen dünne elektronische Bauteile für flexible Displays und Sensoren. Bestückt mit elektronischen Komponenten eröffnen solche Folien ein breites Anwendungsspektrum.   mehr...

  • Ein neuartiges Assistenzsystem, das künftig Therapeuten als technische Hilfe unterstützen könnte, stellen Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz auf der Medica am Stand 3/D94 vor. Ihnen gelang es, mit Verfahren des maschinellen Lernens das Feedback des Therapeuten technisch nachzubilden.

    Digitaler Co-Therapeut sorgt für korrekte Trainingsübungen

    Echtzeit-Feedback am Display: Die Chemnitzer Forscher Lars Lehmann und Julia Richter testen das Therapieassistenzsystem im Labor.
    © TU Chemnitz/Wolfgang Thieme

    Ein neuartiges Assistenzsystem, das künftig Therapeuten als technische Hilfe unterstützen könnte, stellen Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz auf der Medica am Stand 3/D94 vor. Ihnen gelang es, mit Verfahren des maschinellen Lernens das Feedback des Therapeuten technisch nachzubilden.   mehr...

  • Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden - mit Kameras am Traktor und an einer Drohne.

    "Cropwatch": Wurde zu viel oder zu wenig gedüngt?

    Im Projekt „Cropwatch“ nehmen Drohnen Pflanzen aus 20 Metern Höhe auf und liefern damit ortsgenaue Informationen über die Bestände.
    © Dr. Lasse Klingbeil

    Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden - mit Kameras am Traktor und an einer Drohne.   mehr...

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