Dienstag, 26. September 2017
  • Schnell einen Schlitz in die Lkw-Plane und schon haben sich die Diebe Zugang zu Markenwaren oder teuren Elektroartikeln verschafft. Mit der Alarmplane hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, jetzt ein kostengünstiges und effektives System erfunden, das bei ungebetenen Planenschlitzern Alarm schlägt.

    Alarmplane hält Langfinger fern

    Schlägt Alarm bei ungebetenen Langfingern: Die Plane mit integriertem Alarmsystem hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, entwickelt.
    © Hochschule Bremerhaven

    Schnell einen Schlitz in die Lkw-Plane und schon haben sich die Diebe Zugang zu Markenwaren oder teuren Elektroartikeln verschafft. Mit der Alarmplane hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, jetzt ein kostengünstiges und effektives System erfunden, das bei ungebetenen Planenschlitzern Alarm schlägt.   mehr...

  • Das Lagern und Verarbeiten von Pulvern stellt die Industrie oft vor Herausforderungen: Sie können verklumpen und ihre Eigenschaften verlieren, was etwa bei der Produktion von Medikamenten Probleme birgt. In einem neuen Projekt untersuchen Forscher den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.

    Der Rohstoff, aus dem Pillen gemacht sind

    Professor Sergiy Antonyuk untersucht die Eigenschaften von Pulvern.
    © Thomas Koziel

    Das Lagern und Verarbeiten von Pulvern stellt die Industrie oft vor Herausforderungen: Sie können verklumpen und ihre Eigenschaften verlieren, was etwa bei der Produktion von Medikamenten Probleme birgt. In einem neuen Projekt untersuchen Forscher den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.   mehr...

  • Sowohl klassische Verfahren wie das Kaltwalzen von Blechen als auch Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen werden von einer neuen Entwicklung profitieren: Bis Ende 2019 entwickelt das das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im BMBF-Verbundprojekt „INSPIRE“ Inline-Sensoren einer neuen Genauigkeitsklasse.

    Bis auf den Nanometer genau

    NSPIRE-Sensorik für die Prüfung von Form und Lagetoleranzen an Nockenwellen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen

    Sowohl klassische Verfahren wie das Kaltwalzen von Blechen als auch Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen werden von einer neuen Entwicklung profitieren: Bis Ende 2019 entwickelt das das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im BMBF-Verbundprojekt „INSPIRE“ Inline-Sensoren einer neuen Genauigkeitsklasse.   mehr...

  • Viele Unternehmen arbeiten mit einem Fuhrpark aus nur einem Maschinentyp. Allerdings laufen die identischen Anlagen meist unterschiedlich schnell. Die „Smarte Systemoptimierung“ des Fraunhofer IPA erlaubt es, ein automatisiertes Maschinenbenchmarking durchzuführen und alle Komponenten des Fuhrparks auf das bestmögliche Niveau zu bringen. Zu sehen ist das Tool auf der EMO-Sonderfläche Industrie 4.0 Area in Halle 25.

    Smarte Systemoptimierung für Maschinen-Benchmarking

    Mit den hochfrequenten Daten aus allen beteiligten Maschinensteuerungen und der smarten Kamera (linker Bildschirm) kann die Smarte Systemoptimierung Prozesse automatisiert beurteilen und Fehlerentstehung sowie Folgefehler in verketteten Anlagen aufdecken.
    © Fraunhofer IPA/IFF / Rainer Bez

    Viele Unternehmen arbeiten mit einem Fuhrpark aus nur einem Maschinentyp. Allerdings laufen die identischen Anlagen meist unterschiedlich schnell. Die „Smarte Systemoptimierung“ des Fraunhofer IPA erlaubt es, ein automatisiertes Maschinenbenchmarking durchzuführen und alle Komponenten des Fuhrparks auf das bestmögliche Niveau zu bringen. Zu sehen ist   mehr...

  • Mit nur einem Liter Benzin haben Karlsruher Nachwuchsforscher insgesamt 579,2 Kilometer beim diesjährigen Eco-Wettbewerb in London zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von circa 0,17 Litern auf 100 Kilometer. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften.

    Futuristischer Benzinsparer

    Kein Schluckspecht: Gerade einmal 0,17 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbrauchte das Fahrzeug NEMO bei dem Eco-Marathon in London. Studenten aus Karlsruhe haben den Wagen entwickelt.
    © Dominik Störkle

    Mit nur einem Liter Benzin haben Karlsruher Nachwuchsforscher insgesamt 579,2 Kilometer beim diesjährigen Eco-Wettbewerb in London zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von circa 0,17 Litern auf 100 Kilometer. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften.   mehr...

  • Bei Windparks ist das komplexe Wechselspiel der Kräfte schwer zu erfassen und noch schwerer zu steuern: Jeder einzelne Rotor beeinflusst die Bewegung der Luft, die an ihm vorbeiströmt, bremst sie ab und sorgt so für Verwirbelungen. Dieser Abschattungseffekt verringert die Leistung der im Lee stehenden Anlagen.

    Neue Steuerungsmodelle für Optimierung von Windparks

    Windpark: Forscher der TU München konnten jetzt in Experimenten zeigen, dass sich die Abschattungseffekte durch eine intelligente Steuerungstechnik reduzieren lassen.
    © Erich Westendarp / pixelio.de

    Bei Windparks ist das komplexe Wechselspiel der Kräfte schwer zu erfassen und noch schwerer zu steuern: Jeder einzelne Rotor beeinflusst die Bewegung der Luft, die an ihm vorbeiströmt, bremst sie ab und sorgt so für Verwirbelungen. Dieser Abschattungseffekt verringert die Leistung der im Lee stehenden Anlagen.   mehr...

  • Wohin auch immer die Reise mit dem Caravan oder Wohnmobil geht – in jedem Fall ist der technisch einwandfreie Zustand absolute Voraussetzung. Dabei sind einige Besonderheiten zu beachten. Die Prüfingenieure der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) kennen diese aus der täglichen Arbeit und zeigen auf, worauf besonders zu achten ist.

    Den Gefahrenquellen auf der Spur

    Technisch einwandfreier Zustand ist das A und O vor dem Reiseantritt.
    © obs/KÜS-Bundesgeschäftsstelle

    Wohin auch immer die Reise mit dem Caravan oder Wohnmobil geht – in jedem Fall ist der technisch einwandfreie Zustand absolute Voraussetzung. Dabei sind einige Besonderheiten zu beachten. Die Prüfingenieure der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) kennen diese aus der täglichen Arbeit und zeigen auf, worauf besonders zu achten ist.   mehr...

  • Was passiert eigentlich, wenn man die Speichen und das Kettengetriebe eines Fahrrads einfach weglässt? Dieses Experiment haben Studenten der Hochschule Karlsruhe gewagt und damit einen Kreativwettbewerb zum 200-jährigen Fahrradjubiläum gewonnen. Radbegeisterte Bastler waren aufgerufen, selbst ein Fahrrad zu gestalten und zu bauen.

    Preiswürdig: Fahrrad ohne Speichen

    Der „Imperator“: speichenlos dank Zahnkranzantrieb und eigens entwickeltem Getriebe
    © Hans Herbig/Red Bull Contentpool

    Was passiert eigentlich, wenn man die Speichen und das Kettengetriebe eines Fahrrads einfach weglässt? Dieses Experiment haben Studenten der Hochschule Karlsruhe gewagt und damit einen Kreativwettbewerb zum 200-jährigen Fahrradjubiläum gewonnen. Radbegeisterte Bastler waren aufgerufen, selbst ein Fahrrad zu gestalten und zu bauen.   mehr...

  • Ob sich Kulturpflanzen zum Anbau unter Solarpanels eignen, untersuchen Agrarforscher der Universität Hohenheim in einem Pilotprojekt. Oben Solarpanels, unten Nutzpflanzen – das ist die bestechend einfache Idee hinter der Agrophotovoltaik. Die doppelte Nutzung einer Fläche auf zwei Etagen kann die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie kombinieren.

    Doppelt geerntet hält besser

    Die Agrophotovoltaik-Pilotanlage in Heggelbach am Bodensee kombiniert Energie- und Nahrungsmittelproduktion.
    © Fraunhofer ISE

    Ob sich Kulturpflanzen zum Anbau unter Solarpanels eignen, untersuchen Agrarforscher der Universität Hohenheim in einem Pilotprojekt. Oben Solarpanels, unten Nutzpflanzen – das ist die bestechend einfache Idee hinter der Agrophotovoltaik. Die doppelte Nutzung einer Fläche auf zwei Etagen kann die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie kombinieren.   mehr...

  • Auf dem Weg zur vernetzten Datenfabrik: Neue Technologien für ein smartes Labor der Zukunft entwickelt das Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern aus der Industrie im Innovation Center für Laborautomatisierung Stuttgart, kurz nICLAS.

    Labore werden zu vernetzten Datenfabriken

    Im Innovation Center nICLAS entwickeln die Mitglieder Technologien für das smarte Labor der Zukunft. Hier zu sehen: die automatisierte Herstellung von Hautzellen in der Tissue Factory
    © Fraunhofer IPA

    Auf dem Weg zur vernetzten Datenfabrik: Neue Technologien für ein smartes Labor der Zukunft entwickelt das Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern aus der Industrie im Innovation Center für Laborautomatisierung Stuttgart, kurz nICLAS.   mehr...

  • Nach dem schweren Erdbeben in Italien im vorigen Jahr kamen Technologien und Know-how aus dem EU-Forschungsprojekt "TRADR" zum Einsatz: Italienische Rettungskräfte baten das Team, darunter Mitarbeiter des Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin, Innenaufnahmen von zwei vom Einsturz bedrohten Kirchen - der San Francesco Basilika und der Sant'Agostino Kirche - zu liefern.

    Wo ist eine Abstützung notwendig?

    Das Forschungsprojekt „TRADR“ liefert 3-D-Bilder aus Gebäuden, die vom Einsturz gefährdet sind.
    © TRADR / Vigili del Fuoco

    Nach dem schweren Erdbeben in Italien im vorigen Jahr kamen Technologien und Know-how aus dem EU-Forschungsprojekt "TRADR" zum Einsatz: Italienische Rettungskräfte baten das Team, darunter Mitarbeiter des Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin, Innenaufnahmen von zwei vom Einsturz bedrohten Kirchen - der San Francesco Basilika und der Sant'Agostino Kirche - zu liefern.   mehr...

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