Freitag, 24. November 2017
  • Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. Damit wollen die Forscher den Leichtbau serientauglich machen.

    Auf dem Weg zur Serie

    Bearbeitung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) in 3D
    © LZH

    Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt. Damit wollen die Forscher den Leichtbau serientauglich machen.   mehr...

  • Werden Leiterbahnen mit leitfähiger Tinte oder Kunststoffe direkt auf Folie gedruckt, entstehen dünne elektronische Bauteile für flexible Displays und Sensoren. Bestückt mit elektronischen Komponenten eröffnen solche Folien ein breites Anwendungsspektrum.

    Schnell mal Leiterbahnen auf Folien drucken

    Gedruckte Elektronik im kontinuierlichen Verfahren
    © Fraunhofer IPT

    Werden Leiterbahnen mit leitfähiger Tinte oder Kunststoffe direkt auf Folie gedruckt, entstehen dünne elektronische Bauteile für flexible Displays und Sensoren. Bestückt mit elektronischen Komponenten eröffnen solche Folien ein breites Anwendungsspektrum.   mehr...

  • Ein neuartiges Assistenzsystem, das künftig Therapeuten als technische Hilfe unterstützen könnte, stellen Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz auf der Medica am Stand 3/D94 vor. Ihnen gelang es, mit Verfahren des maschinellen Lernens das Feedback des Therapeuten technisch nachzubilden.

    Digitaler Co-Therapeut sorgt für korrekte Trainingsübungen

    Echtzeit-Feedback am Display: Die Chemnitzer Forscher Lars Lehmann und Julia Richter testen das Therapieassistenzsystem im Labor.
    © TU Chemnitz/Wolfgang Thieme

    Ein neuartiges Assistenzsystem, das künftig Therapeuten als technische Hilfe unterstützen könnte, stellen Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz auf der Medica am Stand 3/D94 vor. Ihnen gelang es, mit Verfahren des maschinellen Lernens das Feedback des Therapeuten technisch nachzubilden.   mehr...

  • Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden - mit Kameras am Traktor und an einer Drohne.

    "Cropwatch": Wurde zu viel oder zu wenig gedüngt?

    Im Projekt „Cropwatch“ nehmen Drohnen Pflanzen aus 20 Metern Höhe auf und liefern damit ortsgenaue Informationen über die Bestände.
    © Dr. Lasse Klingbeil

    Wie gut wachsen die Kulturen auf dem Feld? Leiden die Pflanzen unter Krankheiten oder Stress? Wurde zu wenig oder zu viel gedüngt? Daten zu solchen Fragen sollen künftig automatisch erfasst werden - mit Kameras am Traktor und an einer Drohne.   mehr...

  • Mit Geschwindigkeiten bis zu 2.500 Millimeter pro Minute eilt der Schneidkopf über das Blech und trennt Proben für den Qualitätstest heraus. Ulrich Thanscheidt beobachtet den Vorgang hinter der Schutzwand. Rund 30.000 Grad Celsius heiß wird es, wenn der Stahl zum Schmelzen gebracht wird und längliche Stücke herausgeschnitten werden.

    Plasma-Verfahren erhöht Effizienz von Qualitätstests

    30.000 Grad heiß: Mit dieser hohen Temperatur wird Stahl bearbeitet, unter anderem zur Qualitätskontrolle. Der vollautomatisierte Plasmabrenner schneidet unter Wasser.
    © thyssenkrupp

    Mit Geschwindigkeiten bis zu 2.500 Millimeter pro Minute eilt der Schneidkopf über das Blech und trennt Proben für den Qualitätstest heraus. Ulrich Thanscheidt beobachtet den Vorgang hinter der Schutzwand. Rund 30.000 Grad Celsius heiß wird es, wenn der Stahl zum Schmelzen gebracht wird und längliche Stücke herausgeschnitten werden.   mehr...

  • Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Greifswald haben ein neuartiges Gesundheitsangebot für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: den Einsatzbus PAKt-MV mobil. Mit vier Funktionsräumen und einem Präventiometer wird er ab Herbst Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ansteuern.

    Wenn die Poliklinik in den Betrieb kommt

    Der Bus von PAKt-MV mobil vor der Unimedizin Greifswald – seit Herbst ist er in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs und besucht kleinere Betriebe.
    © Hans-Werner Hausmann

    Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Greifswald haben ein neuartiges Gesundheitsangebot für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: den Einsatzbus PAKt-MV mobil. Mit vier Funktionsräumen und einem Präventiometer wird er ab Herbst Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ansteuern.   mehr...

  • Wie sich Elastomere aus Altreifen ökologisch verwerten lassen, untersuchen Wissenschaftler am Chemnitzer Institut für Strukturleichtbau. Was passiert eigentlich mit alten Autoreifen? Die Frage hat vor dem Hintergrund von Ressourcenschonung und Umweltschutz eine hohe Brisanz, denn jährlich fallen weltweit etwa 1,8 Milliarden Altreifen an.

    Elastomer-Recycling ohne Granulat-Umweg

    Der Reaktruder vermahlt die Elastomer-Reste. Dr. Stefan Hoyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, begutachtet das Feinmehl.
    © Hendrik Schmidt

    Wie sich Elastomere aus Altreifen ökologisch verwerten lassen, untersuchen Wissenschaftler am Chemnitzer Institut für Strukturleichtbau. Was passiert eigentlich mit alten Autoreifen? Die Frage hat vor dem Hintergrund von Ressourcenschonung und Umweltschutz eine hohe Brisanz, denn jährlich fallen weltweit etwa 1,8 Milliarden Altreifen an.   mehr...

  • Assistenzsysteme zur Unterstützung der Fertigung, Montage und Qualitätssicherung sind derzeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wenig verbreitet. In dem Forschungsvorhaben "MARI" wird nun ein modulares Augmented Reality (AR)-basiertes Assistenzsystem für mobile Anwendungsszenarien entwickelt.

    Augmented Reality-Lösungen für die Industrie

    Erweiterte Realitäten: Bei Augmented Reality wird die reale Welt mit digitalen Objekten überlagert.
    © CIIT

    Assistenzsysteme zur Unterstützung der Fertigung, Montage und Qualitätssicherung sind derzeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wenig verbreitet. In dem Forschungsvorhaben "MARI" wird nun ein modulares Augmented Reality (AR)-basiertes Assistenzsystem für mobile Anwendungsszenarien entwickelt.   mehr...

  • Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.

    Laborschnitzel stößt auf Akzeptanz - Studie

    Ob Steaks, Schnitzel und Frikadellen aus der Petrischale im Laboratorium bald unsere Fleischproduktion revolutionieren könnten, haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht.
    © Irina Westermann / KIT

    Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.   mehr...

  • Im Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), einem Industriepartner und der Maker-Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt.

    Lektüre to-go mit dem Smartphone-Gestell

    Das Lesegestell ähnelt einer Taucherbrille.
    © Universität Stuttgart IFF / Fraunhofer IPA, Rainer Bez

    Im Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), einem Industriepartner und der Maker-Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt.   mehr...

  • Intelligent vernetzte Wohnungen - Smart Homes - bieten Angriffsflächen für Datendiebe. Wissenschaftler des FZI Forschungszentrums Informatik haben im Forschungsprojekt SHODAN gemeinsam mit den Industriepartnern ein Gerät entwickelt, dass die Datenübertragung überwacht.

    Effektiver Schutz für Smart Homes

    In der Web-Oberfläche können Nutzer festlegen, welche Datenübertragungen von smarten Geräten an ihre Hersteller der Datenschutzwächter zulassen soll.
    © FZI Forschungszentrum Informatik

    Intelligent vernetzte Wohnungen - Smart Homes - bieten Angriffsflächen für Datendiebe. Wissenschaftler des FZI Forschungszentrums Informatik haben im Forschungsprojekt SHODAN gemeinsam mit den Industriepartnern ein Gerät entwickelt, dass die Datenübertragung überwacht.   mehr...

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